Facebook Stellenzeigen mit Aurea: Die perfekte Rekrutierungsform für Ihre Vakanzen

Wir spüren es alle: Facebook wird auch im Bereich Recruitment für Unternehmen immer wichtiger. Doch was ist zu beachten, um tatsächlich über Facebook geeignetes Personal zu finden? Private User sind bei Facebook seit Jahren auf der Suche nach kreativem und relevantem Content. Genau an diesem Punkt bieten Facebook Werbeanzeigen, kurz Facebook Ads, Unternehmen ein nützliches Tool, um ihre Wunsch-Zielgruppe effektiv zu erreichen. Das gilt nicht nur für das Marketing von Produkten oder Dienstleistungen, sondern auch für das Bewerber-Marketing.

Facebook Ads erreichen Millionen von Menschen
Einfach gesagt sind Facebook Anzeigen nichts anderes als bezahlte Nachrichten, mit denen Ihr Unternehmen eine gewisse Botschaft verbreiten und dabei die für Sie relevanteste Zielgruppe erreichen kann. Weltweit nutzen ca. 2 Milliarden Menschen Facebook, davon allein ca. 32 Mio. in Deutschland. Damit sollte es kein Problem sein, auch geeignete Bewerber über Facebook anzusprechen und zu überzeugen. Doch welche Voraussetzungen sind hierfür zu schaffen und was sind die einzelnen Komponenten eines professionellen Bewerbermanagements auf Facebook?

Kampagnenmanagement in Facebook
Facebook kann grundsätzlich in 3 verschiedene, hierarchische Ebenen unterteilt werden: Kampagnen, Anzeigegruppen und Werbeanzeigen selbst. Um eine Stellenkampagne zu erstellen, definiert Aurea gemeinsam mit Ihnen in einem ersten Schritt das Kampagnenziel, das mit dieser Kampagne erreicht werden soll. Hierbei sind bei Facebook wiederum 3 verschiedene Kategorien zu unterscheiden:

Bekanntheit (Ziele, die Interesse an Ihrem Unternehmen als Arbeitgeber bzw. Arbeitgebermarke wecken)
Erwägung (Ziele, die dazu anregen, sich mit Ihrem Unternehmen zu beschäftigen durch z.B. Traffic auf der Website, Nachrichten, Interaktionen usw.)
Conversion (Ziele, die interessierte Kandidaten anregen, sich auf Stellenanzeigen oder initiativ zu bewerben)

Um ein ausgewähltes Ziel zu erreichen, erstellt Aurea im Rahmen einer für Ihr Unternehmen maßgeschneiderten Kampagne eine oder mehrere Anzeigegruppen, die das geplante Budget, das Placement und die gewünschte Bewerber-Zielgruppe definieren. Dieses Festlegen einer Bewerber-Zielgruppe bezeichnet man auch als Targeting. Eine Zielgruppe genau zu bestimmen ist besonders wichtig, da es keinen Sinn macht, Stellenanzeigen dort zu platzieren, wo arbeitssuchende oder wechselwillige Kandidaten nicht an der jeweiligen Vakanz interessiert sind bzw. sein könnten. Hierzu entwickeln die Rekrutierungsexperten von Aurea sogenannte „Personas“. Eine „Persona“ im Bewerbermanagement beschreibt einen idealtypischen Kandidaten. Dabei werden nicht nur die konkreten Aufgaben und Anforderungen des Arbeitsplatzes berücksichtigt, sondern eben auch sozio-kulturelle Aspekte, Vorlieben und Hobbies der potentiellen Kandidatengruppe.
Hintergrund: Facebook stellt viele Targeting-Optionen zur Verfügung, die demografische Angaben oder die Interessen der Menschen miteinbeziehen. Hat man eine „Bewerber-Persona“ definiert, kann man pro Anzeigegruppe wiederum eine oder mehrere individualisierte Werbeanzeigen erstellen.

Stellenanzeigen müssen herausstechen
Die Definition der Zielgruppe ist zwar die notwendige Voraussetzung, aber immer noch kein Garant dafür, dass die potentiellen Kandidaten auf eine Stellenanzeige reagieren bzw. diese bei der Informationsflut ihres Feeds überhaupt wahrnehmen. Der Schlüssel zum Erfolg besteht in Stellenanzeigen, die aus der Feed-Masse herausstechen. Zwar gibt es auch hier kein Geheimrezept für die perfekte Stellenanzeige, jedoch Faktoren, die Ihre Anzeigen auffälliger machen.

Neben einer knackigen, aussagekräftigen und relevanten Headline mit passendem Emoji, wird vor allem auf eine klare und eindeutige Handlungsaufforderung (CTA = Call to Action) gesetzt, die den potenziellen Kandidaten aktiv dazu auffordert etwas zu tun. Schaut man sich sein eigenes Verhalten an, reagiert man eher auf Anzeigen, die explizite Aufforderungen, wie “Jetzt kaufen!” oder “Mach mit!” beinhalten. Auch gilt, dass erfolgreiche Stellenanzeigen immer mit Bedacht formuliert und relevant sein sollten, neugierig machen und bei den potentiellen Kandidaten möglichst Dringlichkeit erzeugen sollten. Man klickt eher auf Anzeigen und beschäftigt sich damit, wenn man das Gefühl hat, man könnte etwas verpassen, wenn man es nicht tut.

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